Unser Resthof verlangt uns reichlich Zeit, Muskeln und Hirnschmalz ab. Ich nehme mir trotz vollstem Kalender ein paar Minuten für mich und meine Freunde – und für unseren Garten. Herrlich.
- Der Monat könnt besser nicht starten. Taylor Swifts neues Album erscheint. Ich höre es natüüüüüürlich rauf und runter. Mein Favorit: Father Figure.
- Wir feiern in Hamburg den Geburtstag eines Kita-Freunds unseres Sohnes. Crazy, wie schnell die Pöksis groß werden…
- Wir feiern direkt weiter: Meine Mama hat Geburtstag und wir besuchen sie. Voll schön, dass die Fahrt nun nicht mehr ewig dauert.
- Flori mietet einen Bagger und baggert sich fröhlich durch unsere Kirschlorbeer-Hecken. Endlich wirds heller! Ich stelle fest: Baggerfahren liegt mir nicht so. Irgendwie bin ich total überfordert und hab ständig Angst, aus der Kabine zu fallen, sobald ich ans Baggern gehe. Nunja. Man kann nicht alles können, neeeech?!
- Wir bekommen Besuch von der niedersächsischen Landesdenkmalpflegerin. Sie will sich einmal ein Bild vor Ort verschaffen – um uns hoffentlich eine wohlwollende Bewertung für Förderungen zu schreiben.
- Ich bin in Berlin und gebe ein Seminar an der dortigen Journalistenschule. Das gefällt mir richtig, richtig gut – und ich werde direkt für ein weiteres Seminar angefragt. Juhu.
- Wir feiern unseren Hochzeitstag – mit einem Ausflug in einen Handel für historische Baustoffe und einem Besuch bei einer Baumschule in der Nähe. Da shoppen wir direkt Pflanzen, die als Ersatz für die Kirschlorbeer-Hecke dienen sollen. Ich bin so happy damit.
- Ich widme mich dann in den Tagen danach auch dem Garten. Es tut so gut, endlich mal wieder mehr Gartenzeit zu haben.
- Ich hatte mich ja eigentlich schon für einen Chor entschieden, aber irgendwas hat in mir noch gearbeitet. Ich schnuppere also in einen dritten Chor hinein. Und bäm, der isses.
- Ich treffe einen lieben Freund zum Lunch in Hamburg. Die Zeit nutze ich direkt für einen Shoppingtrip, denn unser Kleingärtner ist aus diversen Hosen rausgewachsen.
- Ich lasse mich gegen die Grippe impfen. In den vergangenen Jahren habe ich mich jedes Mal mit nem Kita-Influenza-Keim angesteckt, dem will ich diesen Winter aus dem Weg gehen.

